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  • Die Geschichte

  • 8. Februar 1974

    Gründung der kath. Sozialstation Weinheim e. V., Sitz der Sozialstation Luisenstraße 5 in Weinheim


    24. Oktober 1974

    Einweihung durch Weihbischof Karl Gnädinger
    Referat: "Wozu Sozialstation?"

    Der 1. Vorstand wurde von der Mitgliederversammlung gewählt:
    1. Vorsitzender Pfarrer Werner Helmle, St. Laurentius
    2. Vorsitzender Hermann Gaber, Hohensachsen
    3. Vorsitzender Heinrich Bär, Herz-Jesu
    4. Vorsitzender RA Georg Geiger, Hemsbach
    Verwaltung: Ursula Noe

    Die Krankenschwestern waren damals 6 Ordenschwestern:
    Sr. Vincentia, OSFr. Erlenbad, St Marien, mit Ausbildung als Pflegedienstleitung und Auto.
    Sr. Marga, Hemsbach, Kloster Maria Hilf, mit Auto.
    Sr. Othina, Laudenbach, Kloster Maria Hilf, mit Auto.
    Sr. Achilia, Hohensachsen, Kloster Maria Hilf, mit Mofa.
    Sr. Eventina, OSFr. Erlenbad, St. Laurentius zu Fuß.


    1975

    Die erste freie Krankenschwester Gertrud Odenwälder wurde zu 50% eingestellt.


    1976

    In diesem Jahr wurden 2.036 Patienten betreut, 14.487 Hausbesuche gemacht, 40 ehrenamtliche Helfer waren im Einsatz. Arbeitsministerin Annemarie Griesinger informiert sich in unserer Station über Arbeit und Probleme.


    1977

    Die erste Haushilfe als ABM-Maßnahme wurde eingestellt für Essen auf Rädern.


    1979

    Zum Jahresende schlug für Sr. Achilia und Sr. Othina die Abschiedsstunde in der Kath. Sozialstation Weinheim.


    1984

    Zehn Jahre Kath. Sozialstation Weinheim. Festlicher Dankgottesdienst in der St.-Laurentiuskirche mit Weihbischof Karl Gnädinger, am Abend um 19.30 Uhr Feierstunde im Gemeindehaus St. Marien.
    Ansprache Weihbischof Karl Gnädinger zum Thema "Bewährung und Zukunft".


    1986

    Vier Zivildienststellen wurden geschaffen.


    1990

    Ursula Noe wird vom Vorstand zur Geschäftsführerin ernannt.


    1991

    Eine Informations-, Anlauf- und Vermittlungsstelle wird in der Sozialstation eingerichtet, es entstanden ca. 40.000 DM Defizit, die die Station aufzubringen hatte. Deshalb wurde der Betrieb nach 3 Jahren eingestellt.


    1991

    Gesundheitsministerin Barbara Schäfer in unserer Station zu Gast.


    1993

    Umzug in das ehemalige Altenheim Herz Jesu, Paulstraße 2.


    24. und 25. September 1994

    Tag der offenen Tür anlässlich 20 Jahre Katholische Sozialstation. Gottesdienst und Feierstunde in Herz Jesu, Oberbürgermeister Kleefoot hielt die Ansprache.


    10. Mai 1997

    An ihrem 65. Geburtstag trat Sr. Vincentia von ihrer Arbeit als Pflegedienstleitung zurück, um in Weinheim und Umgebung die ökumenische Hospizhilfe aufzubauen. Sylvia Reuter, die seit 1989 als examinierte Krankenschwester angestellt ist, übernimmt nach absolvierter Zusatzausbildung beim CV Freiburg die Pflegedienstleitung.


    1997

    Die Ökumenische Hospizhilfe Weinheim/Nördliche Bergstraße wurde mit dem Kooperationsvertrag zwischen der Katholischen Sozialstation Weinheim e. V., der Evang. Diakoniestation Weinheim e. V. und der Evang. Sozialstation "Nördliche Bergstraße" e. V. vom 7. November gegründet.


    1998

    Unser 1. Vorstandsvorsitzender GR. Dekan Helmle wird verabschiedet, er wird Ehrenvorsitzender der Kath. Sozialstation. Hartmut Müller wird 1. Vorsitzender, Bernd Sutter 2. Vorsitzender.


    7. Februar 1998

    Sr. Vincentia erhält von Oberbürgermeister Kleefoot die Ehrennadel der Stadt Weinheim überreicht.


    8. Februar 1999

    25 Jahre Kath. Sozialstation. Helmut Gnädig vom Caritasverband Freiburg war Festredner.


    2000

    Sr. Vincentia erhält den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland durch Oberbürgermeister Uwe Kleefoot überreicht.


    2000

    Die Stationsleitung wird durch die Betriebswirtin Dominique Hackenschmidt verstärkt.


    2001

    11 Frauen des Tangent-Clubs unterstützen durch Versteigerung die ökumenische Hospizhilfe. Nach Gesprächen mit Sr. Vincentia und Ursula Noe übernehmen sie die Schirmherrschaft der Hospizhilfe.


    2002

    Sr. Vincentias Wunsch, eine Cafeteria für unsere Patienten einzurichten wird erfüllt. Das Helfer-Team besteht aus Sr. Vincentia, Ursula Noe, Marlies Heimes, Inge Bauer, Christine Sauer, Elisabeth Leible und Gerda Galle.


    18. Mai 2002

    Hartmut Müller scheidet aus beruflichen Gründen als 1. Vorsitzender aus. Bernd Sutter löst ihn ab, 2. Vorsitzender wird RA Claus Plücken.


    12. Dezember 2002

    Sr. Vincentia geht nach 40-jährigem Aufenthalt in Weinheim zurück ins Mutterhaus Erlenbad, Sasbach.


    2003

    Für die Weiterentwicklung von Qualität und Leistung mit QAP (Qualität als Prozess) erhält die Kath. Sozialstation eine Auszeichnung von der Frey Akademie in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband Freiburg.


    2004

    Die Arbeit der Ökumenische Hospizhilfe Weinheim, bisher eingebettet in der Kath. Sozialstation, wird in neue Strukturen gegeben und ein eigenständiger Verein wird gegründet. Der Fuhrpark wird auf Miete umgestellt. Ein neues Werbekonzept mit besserer Darstellung unserer Arbeit und Angebote wird entwickelt. Vertiefung unserer Patientenbetreuung.


    Februar 2004

    30-jähriges Bestehen unserer katholischen Sozialstation.


    Oktober 2004

    Tag der offenen Tür, 25-jähriges Dienstjubiläum der Krankenschwester Ulrike Müller.


    4. September 2007

    Die Gründerin der Sozialstation, Schwester Vincentia, verstirbt im Mutterhaus der Erlenbacher Franziskanerinnen.


    2009

    Feier zum 35-jährigen Bestehen der Katholischen Sozialstation


    Dezember 2009

    Neues Angebot der kath. Sozialstation "Demenzgruppe" unter Leitung von Claudia Arnold


    10. Mai 2010

    Wahl des neuen Vorstandes im Rahmen der Mitgliederversammlung, gewählt wurden:

    Pierre Gerodez, Thomas Knapp, Dr Werner Schaupp,
    Manfred Schertler, Johann Schwalbenhofer, Bernd Sutter, Pfr. Winfried Wehrle
    1. Vorsitzender Johann Schwalbenhofer
    2.Vorsitzender Dr Werner Schaupp


    31. Oktober 2010

    Geschäftsführerin Ursula Noe wird in den Ruhestand verabschiedet
    Gottesdiensten der Herz Jesu Kirche Weinheim mit anschließendem Empfang im Gemeindesaal.


    13. November 2011

    Katholische Sozialstation ist Gründungsmitglied bei "Runder Tisch Demenz"


    Dezember 2011

    Betreuungs Angebot erweitert durch Musiktherapie für Demenzerkrankte


    2012

    Herr Schertler wird von der Mitgliederversammlung zum Schriftführer gewählt.


    16. Juni 2012

    Tag der offenen Tür gemeinsam mit dem Caritasverband


    Juni 2013

    Das Dekanat Heidelberg/Weinheim wird Mitglied im Verein Katholische Sozialstation Weinheim e.V